Evangelischer Religionskurs der Jahrgangsstufe 8 pflanzt einen Apfelbaum

Unser Kurs hat sich von Martin Luther, den wir in den vergangenen Wochen im Unterricht besprochen haben, inspirieren lassen. Luther soll gesagt haben: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, dann würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

Wir haben deshalb zum Abschluss der Unterrichtsreihe einen Apfelbaum im Schulgarten gepflanzt.

Unser Apfelbaum soll für uns alle ein Zeichen der Hoffnung sein. Gerade heute, wo manchmal alles ausweglos erscheint, kann uns das Zitat von Luther helfen, dass wir unsere Hoffnung nicht verlieren. Wir wünschen uns, dass dieser Apfelbaum auch in der Zukunft für alle Schülerinnen und Schüler am HMG als Ort der Hoffnung dienen kann. Es handelt sich um einen selbst gezogenen Ableger eines sehr alten Apfelbaumes. Wir haben ihm den Namen „Peter“ gegeben, da dieser den ursprünglichen Baum einmal gepflanzt hat.

(Lilia Seibel, 8d)

 

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